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Global Fonts

Natürlich stellt die Globalisierung der Wirtschaft auch neue Anforderungen an uns Schriftentwickler. Immer mehr westliche Unternehmen drängen mit ihren Produkten in den asiatischen Markt. Um dort erfolgreich zu sein, bedarf es der Integration der dortigen Schriftsysteme wie z.B. Arabisch, Hebräisch, Kyrillisch, Devanagari, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch usw.

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Aber nicht nur die so genannten "Embedded Devices" in mobilen Telefonen, Bordinformationssystemen in Autos, Waschmaschinen, Steuerungen, medizinischen Geräten usw. benötigen Global Fonts, sondern quasi alle Unternehmen, die global vermarkten. Man denke nur an Unicode-basierte Warenwirtschaftssysteme von Katalogversendern, die Bestellungen aus aller Welt per Internet aufnehmen und verarbeiten wollen, aber auch an Chemiefirmen, die die Packungsbeilagen und Kartonbeschriftungen in jedem Schriftsystem dieser Welt schreiben können müssen. Ein anderes Anwendungsbeispiel sind technische Dokumentationssysteme, die global verwendet werden sollen. Man erkennt, dass es eine große und stetig steigende Nachfrage für Global Fonts gibt, natürlich auch in Verbindung mit Corporate Type.

URW ist gut vorbereitet. Seit jeher ein Spezialist für Fonttechnologie, lizenzieren wir unser Ikarus-System seit 30 Jahre nach Asien und haben es sukzessive den Anforderungen an Design und Digitalisierung von nicht-lateinischen, vor allem chinesischen, japanischen und koreanischen Kanji und Hangul angepasst. In dieser Zeit haben wir sehr viel über diese Skripte gelernt und auch eigene Fonts mit unseren fernöstlichen Kooperationspartnern und Joint Venture Partnern entwickelt.

Alle Global Fonts enthalten zurzeit mindestens 35.000 bis 65.000 Zeichen und inkludieren den kompletten CJK Zeichenvorrat (China, Japan, Korea). Neben den lateinischen, griechischen und kyrillischen Zeichen und den CJK Kanjis werden auch Hiragana und Katakana, die japanischen Silbenzeichen, als auch der komplette Satz der koreanischen Hangul Silbenzeichen geliefert. Darüber hinaus auch Armenisch, Georgisch, Thai, Arabisch (inklusive Farsi und Urdu), Hebräisch und schließlich Devanagari (Hindi).

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